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Grotta di Nettuno oder: Der frühe Vogel entkommt dem Touristen-Schwarm

In manchen Dingen bin ich ja sehr deutsch. Wenn ich um 14 Uhr irgendwo sein soll, dann bin ich auch um Punkt 13:30 Uhr vor Ort. Wer weiß denn schließlich, was unterwegs so alles passieren kann. Da muss man schon für Staus, Bahnverspätungen oder plötzliche Schneestürme Zeit einplanen. Manchmal lohnt sich meine Zeitplanung, meist stehe ich aber eine Weile dumm rum. Dafür bin ich dann auf jeden Fall pünktlich. So zumindest zu Hause. Auf Sardinien war ich mit diesem Zeitmanagement jedoch nicht zu früh dran. Ich war viel, viel zu früh dran.

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Blaue Stunde Köln

Hier will ich nie mehr weg

Wenn mich jemand nach meiner Meinung zu Köln fragt, sage ich eigentlich immer: „Schön isses hier nicht, aber ich würde nirgendwo sonst lieber wohnen.“ Ich würde einen Touristen, der sich eine einzige deutsche Stadt anschauen möchte, niemals nach Köln schicken. Read More

Geldbeutel-Suche

Geldbeutel weg, Urlaub dahin?

Ich so in die Runde: „Ich leg den Geldbeutel kurz hier aufs Auto, ja?“
Ein Reisekompagnon: „Das ist immer eine gute Idee, haha.“

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Düsseldorf Kö

Eine Kölnerin in Düsseldorf

Wenn man als Imi (dt. Zugezogener) nach Köln kommt und dort hängenbleibt, lernt man einige Dinge sehr schnell. Die Schildergasse vermittelt keinen akkuraten ersten Eindruck von Köln. Es heißt Karneval, nicht Fasching. Ebenso: Alaaf, immer Alaaf. Niemals Helau! Kölsch ist das beste Bier, auch wenn man ursprünglich aus Bayern kommt. Ich trinke gar kein Bier, das ist sowohl in Köln als auch in Bayern nicht wirklich vorteilhaft. Und: Düsseldorf ist doof.

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Amsterdam Titel

Ein Spaziergang durch Amsterdam

Dieses Jahr wollte ich es dem Osterhasen mal besonders schwer machen und habe mich in den Niederlanden versteckt. Er hat mich trotzdem gefunden. Allerdings musste er für die drei mitreisenden Kinder so viel verstecken, der er für mich kaum noch etwas tragen konnte. Das war aber nicht schlimm, denn ich hatte ein wundervolles, erholsames Wochenende in Heemstede. Warum Heemstede so toll ist, habe ich schon in einem Gastartikel auf Teilzeitreisender.de erzählt. Da hab ich auch erwähnt, dass ich mal eben kurz in Amsterdam war. Deswegen will ich in diesem Post gar nicht viel schreiben, sondern euch lieber ein paar Bilder aus Amsterdam zeigen.

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Naafbachtal Titel

Galoppierende Pferde und grüne Täler

„Do, do, do, do“ – das Kind weiß überhaupt nicht, wohin es mit dem krummen Finger zuerst zeigen soll und fällt vor Aufregung fast aus dem Buggy. Drei Pferde galoppieren über die morgendliche Wiese direkt auf uns zu und legen am Zaun eine Vollbremsung ein. Der Nachwuchs ist bestens unterhalten, die Wanderung hat sich nach ein paar Metern schon gelohnt.

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Winterurlaub

Urlaub ist die beste Zeit, um krank zu sein

Der Titel dieses Blogposts ist nicht ironisch zu lesen. Da steht also keineswegs: „Yay, schon wieder im Urlaub krank, war ja klar, sowas braucht echt niemand“. Sondern da steht tatsächlich: „Urlaub ist die beste Zeit, um krank zu sein“.

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Familienbild

Warum ich vielleicht niemals nach Peru reise – obwohl ich so gerne möchte!

Ich würde am liebsten die ganze Welt sehen. Nicht jetzt sofort, aber nach und nach. Ich bin überzeugt davon, dass jedes Land sehenswert ist. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Reiseziele, die ganz weit oben auf meiner imaginären Liste stehen. Seit einer Weile schon steht Peru auf Platz 1. Sobald das Kind etwas größer ist, aber bevor wir an Schulferien gebunden sind, wollte ich den Machu Picchu und das wunderschöne Land drumherum sehen.

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Oxford im Regen

Ein Regenspaziergang durch Oxford

Als ich vor ein paar Wochen den Rückblick über mein Reisejahr 2015 getippt habe, ist mir aufgefallen, dass ich noch kein Wort über Oxford geschrieben habe. Das muss sich schleunigst ändern. Schließlich war unser kurzer Ausflug nach Oxford durchaus beschreibenswert.

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Königsforst Köln

Mini-Abenteuer der Woche: Königsforst – Köln

Wenn ich keine Lust mehr habe auf Alltag, dann gehe ich am liebsten auf Reisen. Wenn auch nur für einen Kurztrip. Aber leider geht auch das nicht immer sofort. Muss der Kopf ganz spontan freigepustet werden, laufe ich durch den Wald. Dort komme ich immer zur Ruhe, egal was mich vorher beschäftigt hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich quasi im Wald aufgewachsen bin (wirklich, ist kaum übertrieben!) und mit diesem Ort deshalb automatisch Unbeschwertheit verbinde. Vielleicht liegt es aber auch einfach an der Ruhe dort, ohne tieferen Sinn.

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